Brüssel zeigt seine Angst vor den Euroskeptikern

Der ungarische Premierminister Viktor Orban steht seit Jahren unter Beschuss durch die Europäischen Union, weil er sich gegen die offene Einwanderungspolitik der deutschen Kanzlerin gestellt hat.

Eine Politik, die sie selbst bereits widerrufen musste. Und egal wie sehr Merkel ihren Standpunkt geändert hat und sich der Realität des Schadens stellen musste, den ihre Politik verursacht hat: Orban ist immer noch der widerspenstige Schuldige.

Eigentlich hat er sich noch viel mehr zu Schulden kommen lassen. Weil sich Orban auf einem verbotenen Weg begeben hat und auf der europäischen Politik herumtrampelt und eine großen Haufen darauf scheißt.

Natürlich ist es vermintes Gelände, die Dinge beim Namen zu nennen. Jene Person zu nennen, die so große Teile der EU-Politik kontrolliert, indem sie große Teile des Europäischen Parlaments vereinnahmt.

Diese Person ist natürlich George Soros.

Jetzt gibt es vor den Wahlen zum Europäischen Parlament Bestrebungen, Orbans regierende Fidesz-Partei aus der Europäischen Volkspartei (EVP) zu werfen, einer dem Namen nach Mitte-Rechts-Koalition und größte Fraktion im Europäischen Parlament.

Und mit jedem Sieg über George Soros wird Orban nur noch kühner. Nach einer erfolgreichen Wiederwahl unter dem Motto „Lasst Soros…..

Kommentare sind geschlossen.