Rakka 2.0- US-gestützte SDF täuschen Kampf gegen IS erneut vor, und treffen Vereinbarung mit Terror-Organisation

Die US-gestützten Syrisch Demokratischen Kräfte (SDF) stünden laut diversen Medienberichten wieder einmal kurz davor, die letzte ISIS-Hochburg im Euphrat Tal auszumerzen.

Seit Trumps kontroverser Entscheidung aus Syrien abzuziehen, gibt die kurdisch dominierte Miliz unentwegt vor sich mächtig ins Zeug zu legen um den Islamischen Staat zu besiegen.

Zwar erreichen uns fortwährend Berichte von Beobachtungsstellen und US-Leitmedien, die besagen das es östlich des Euphrats im Gouvernement Deir-Ezzor mächtig heiß hergeht.

Hingegen sagen dokumentierte Luftschläge der US-geführten Koalition nichts darüber aus, was am Boden vor sich geht. Sich überhäufende Kollateralschäden durch luftgestützte Einsätze, legen zudem nahe das die Amerikaner anscheinend nicht in der Lage sind Präzision walten zu lassen.

Ergo keiner effektiven Terroristen-Bekämpfung nachgehen, sondern die Region in Schutt und Asche legen, um einen demographischen Wandel zu instigieren.

Die vollständige Ebnung potenzieller Terror-Herde, sorgt für Flüchtlingsströme die Geisterstädte hinterlassen, die wiederum von den SDF übernommen werden.

Je ruinöser der Zustand desto unwahrscheinlicher die Aussicht auf eine Rückkehr von vertriebenen Zivilisten. Jedoch bedeutet die herbeigeführte Apokalypse nicht unbedingt, das Terroristen in großen Zahlen abgetreten sind.

Die fadenscheinigen Gefechte zwischen den SDF und dem Islamischen Staat sollen inzwischen eingestellt worden seien, und die US-geführte Koalition habe nach ….

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