Schrecklicher Präzedenzfall – Lateinamerikanischer Journalist zur Lage in Venezuela

Pablo Vivanco hat selbst über 10 Jahre in Venezuela verbracht, sich im Studium mit dem Land befasst und als Journalist über Venezuela sowie die gesamte Region geschrieben. Ebenso wie westliche Politiker spricht er sich für Stabilität und Freiheit in Venezuela aus. Allerdings bezweifelt er deren Aufrichtigkeit, wenn sie von guten Absichten für das venezolanische Volk sprechen. Der gebürtige Chilene schätzt die Aussichten mit Blick auf die Geschichte und auf das derzeitige Säbelrasseln als furchterregend ein. Die Venezolaner wünschen sich keine Gewalt, doch einige westliche Politiker befördern diese geradezu. Warum weder Neuwahlen noch ein Rücktritt des amtierenden Präsidenten Nicolás Maduro Frieden bringen würden, erklärte der Lateinamerikaner per Skype aus Toronto.

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