Nicolas Maduro Exklusiv: “Donald Trump gab den Befehl mich zu töten”

Nicolas Maduro bei Truppenbesuch© REUTERS / Miraflores Palace / Handout

Was denkt, plant und tut Nicolas Maduro? Trotz der sich zuspitzenden Lage in Venezuela ist es RIA Novosti und Sputnik gelungen, mit dem Präsidenten dieses Landes persönlich zu sprechen.

Der venezolanische Staatschef erzählte offen, ob er auf die Forderung mehrerer Länder eingehen wird, neue Präsidentschaftswahlen abzuhalten, über die russischen Lieferungen von Waffen „höchsten Niveaus“ an die venezolanische Armee, die Pläne des US-Präsidenten Donald Trump, ihn zu töten. Außerdem nahm er Stellung zum Artikel über „russische Leibwächter“. Das Gespräch führte Dmitri Snamenski.

Haben Sie jetzt in dieser ziemlich kritischen Situation für Venezuela  Russland um irgendeine Hilfe gebeten? Vielleicht militärische bzw. finanzielle Unterstützung? In Venezuela sollen gerade Mitarbeiter privater Sicherheitsfirmen aus Russland eingetroffen sein, um ihre Sicherheit zu gewährleisten. Stimmt das?

Russlands Präsident Wladimir Putin leistet immer russische Hilfe an uns, und wir nehmen sie mit Dankbarkeit an. Das, worum ich Präsident Putin gebeten hatte – dass wir ständig Kontakt pflegen, Unterstützung auf der diplomatischen und politischen Ebene in der Uno und zum Schutz der Wahrheit Venezuelas auf internationaler Ebene haben. In einem Gespräch vor wenigen Tagen sagte er mir, dass wir die Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Handel, Gas, Militär, in allen Richtungen festigen werden. Bezüglich der militärischen Kooperation haben wir russische Technik von höchstem Niveau, modernste Waffensysteme, unser…..

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