Russischer Reporter vor Ort in Caracas: Es gibt kein Versorgungsnotstand in Venezuela

Russische Reporter sind vor Ort in Venezuela. Sie sind extra in diverse Läden gegangen, um sich anzuschauen, ob die “Regale leer“ sind oder nicht. Zunächst einmal in der Hauptstadt Caracas. Die US-forcierte Behauptung dass Venezuela durch “Maduro“ in einer humanitären Katastrophe befinde, ist laut den russischen Reportern, eine glatte Lüge. Die Läden sind gut gefüllt und Menschen die beim Einkaufen sind – sind zu sehen. Ja – es ist alles recht teuer für viele Venezolaner aufgrund der hohen Inflation, die von USA provoziert wird. Laut den russischen Reportern – war die Lage heute in Caracas verhältnismäßig ruhig. Wenige Demos, die von wenigen Tausend Menschen besucht wurden. Darunter auch viele unbeteiligte Schaulustige. Von einer Revolution ist im Moment nichts zu sehen. Lage ist jedoch etwas angespannt, weil von Außen so einiges angeheizt werde. Für kommende Woche sind zahlreiche Großdemos angekündigt. Jetzt am Wochenende gehen die Menschen in Venezuela eher lieber zu den Stränden oder “chillen“ zu Hause, so die russischen Reporter aus Caracas. Am Montag wollen sie auch raus aus Caracas, um sich Läden & Versorgungslage im Umland & Region anzuschauen. Persönlich. Ohne Hetze.

Via Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

Kommentare sind geschlossen.