Weltwirtschaftsforum in Davos: „Die Stärke liegt im Informellen“ – Fritz R. Glunk im Gespräch

Die globale Elite aus Wirtschaft und Politik trifft sich wieder in Davos, einem kleinen, verträumten Städtchen in den Schweizer Alpen. Sie fördern vor allem privat-öffentliche Kooperationen und sind Agenda-Setter für die G7 und G20. In diesem Jahr befasst sich das World Economic Forum, zu dem auch Angela Merkel angereist ist, vorrangig mit dem Thema Globalisation 4.0: Gestaltung einer neuen globalen Architektur.

Letztere steht laut den Veranstaltern von vielen Seiten unter Beschuss. Und der menschliche Faktor sei dabei nicht der entscheidende. So geht eine der Hauptgefahren angeblich von der Umwelt und immer knapper werdenden Ressourcen aus. Zu diesen zählt auch Wasser. Wir haben uns angeschaut, wo auf der Welt die Wasserknappheit am dringendsten ist und ob diese auch Deutschland drohen könnte.

Im Interview erklärt unser Gast der Woche, der Autor des Buchs “Schattenmächte” Fritz R. Glunk, warum man die Bedeutung des Treffens trotzdem nicht überschätzen darf und welche Gruppen weitaus mehr Einfluss haben.

Und zuletzt werfen wir noch einen Blick darauf, was noch so in der Welt los ist. Von der Brexit-Odysse im Vereinigten Königreich über die Berater-Affäre im deutschen Verteidigungsministerium bis zum Häuser-Ausverkauf auf Sizilien.

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