Mehr Geld für mehr Manipulation

Spiegelkabinett

Dieses Mal war es der Chef des ZDF Thomas Bellut, der die Kampagne startete zur – sogenannten Beitragsanpassung zum öffentlich rechtlichen Rundfunk. Ende Dezember zog dann der ARD-Vorsitzende Ulrich Wilhelm nach, der sogar damit drohte sein stattliches Salär von über 30.000 Euro monatlich, notfalls vor dem Bundesverfassungsgericht zu erstreiten.

Die Begründung aber war die gleiche wie seit Angedenken der Zeit. Der öffentlich rechtliche Rundfunk brauche mehr Geld um seinen Auftrag zu erfüllen. Wolle man das; man höre und staune, hohe Niveau der Sendungen halten, so müssten die Ministerpräsidenten der deutschen Bundesländer den sich bereits in großen Teilen von der Berichterstattung von ZDF und ARD abgewandten Bevölkerung einen….

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