8 erstaunliche Dinge, die Kurkuma bewirken kann

Eines der favorisierten Gewächse der ayurvedischen Medizin ist die Kurkuma. Die Gelbwurzel aus Südasien, die in Deutschland hauptsächlich als Gewürzbestandteil von Curry verwendet wird, hat nämlich neben ihrem pfeffrigen Geschmack Einiges zu bieten.

Durch ein breitgefächertes Angebot an wertvollen Inhaltsstoffen ist die therapeutische Wirkung der Kurkumaknolle sehr vielfältig und erstreckt sich von antibakteriellen bis hin zu antikanzerogenen Eigenschaften.

Zum einen enthält Kurkuma viele wichtige Mineralstoffe, wie Kalium, Kalzium, Kupfer, Magnesium, Eisen und Zink, die man in dieser Zusammensetzung in nur wenigen Lebensmitteln finden kann.

Außerdem findet man in der Wurzel B3-, C-, E-, sowie K-Vitamine, die zusammen mit Aminosäuren dem Körper als Biokatalysatoren zur Verfügung stehen. Diese Biokatalysatoren bewirken im Körper einen geregelten Ablauf vieler Stoffwechselreaktionen, wodurch Kurkuma eine große, medizinische Bedeutung zugemessen wird.

Als wichtigster Inhaltsstoff gilt jedoch das Curcumin, ein sehr potenter sekundärer Pflanzenstoff. Curcumin ist daher auch die am besten erforschte Komponente in wissenschaftlichen Kurkuma-Studien. In Kombination mit den ätherischen Ölen und Harzen der Kurkuma kann die Wirkung von Curcumin sogar noch verstärkt werden.

Kurkuma und das Gehirn

Unser Gehirn zählt zu den Organen, die sich nicht einfach transplantieren lassen, wenn sie geschädigt sind. Ist es einmal in Folge eines Schlaganfalls in …..

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