16 Beispiele, warum Pseudonymität im Netz unverzichtbar ist

Wer eine Klarnamenpflicht im Internet einführen will, verschlechtert das Leben vieler Menschen. Wir zeigen anschaulich, warum das so ist.

Pseudonymität hat vieler Gesichter. (Symbolbild) Gemeinfrei-ähnlich freigegeben durch unsplash.com Natã Figueiredo

Pseudonymität ist in einer demokratischen Gesellschaft unverzichtbar. Wir haben 16 fiktive, aber alltägliche Beispiele aufgeschrieben, die zeigen, dass Pseudonymität dem Schutz der Grundrechte und der freien Entwicklung von Menschen dient. In unseren anschaulichen, lebensweltlichen, kleinen Geschichten zeigt sich, dass die Möglichkeit unter einem erfundenen Namen im Internet aufzutreten, elementar für die Pressefreiheit, die freie Entfaltung der Persönlichkeit, die Meinungsfreiheit, die Freiheit der Kunst, die informationelle Selbstbestimmung und die Religionsfreiheit ist.

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