Für Hillary Clinton endet 2018 mit dem Beginn der Aufarbeitung ihrer Verbrechen

Hillary Clinton und wohl einige aus ihrem Umfeld könnten schon bald hinter Gittern landen. Die Schlinge der Justiz zieht sich immer weiter um die US-amerikanische Politikerin zu.

Illegale Finanzierung der Clinton-Stiftung, brisante E-Mails auf einem wohlweislich privaten Server, Verkauf von staatseigenem Uran an Russland und der „Clinton-Body-Count“ – die zahlreichen ungeklärten Todesfälle von Clinton-Gegnern – sind nur einige davon.

Die wirklich interessante Frage in Bezug auf die E-Mails ist aber nicht deren Speicherort, sondern deren brisanter Inhalt, durch den Hillary Clinton in Zusammenhang mit dem als Pizza-Gate bekannten Skandal und das Pädophilen-Netzwerk rund um ihren Wahlkampfmanager John Podesta geraten hätte können.

FBI-Direktor James Comey hatte im August 2016 – nur wenige Wochen vor der Wahl – angekündigt, wegen ihres privaten E-Mail-Servers eine Untersuchung gegen Hillary Clinton einzuleiten. Das Justizministerium übte massiven Druck auf das FBI aus, um diese vollkommen legale und notwendige Untersuchung aus rein …..

Kommentare sind geschlossen.