Die Voraussetzungen für eine globale Schuldenkrise sind da

Im Jahr 2017 war die Finanzwelt zum ersten Mal seit der Weltfinanzkrise 2008 erfüllt von Gerede über synchrones nachhaltiges Wachstum in den wichtigsten Volkswirtschaften. Dies rief die weltweite Finanzelite aus, darunter IWF-Chefin Christine Lagarde.

Jetzt liegt diese Vision in Schutt und Asche. Synchrones globales Wachstum ist zu synchroner globaler Konjunkturflaute geworden. Das Wachstum entwickelt sich bereits negativ in zwei der größten Volkswirtschaften der Welt, Japan und Deutschland, und in den weltweit größten Volkswirtschaften China und USA nimmt es rapide ab.

China mag von einer BIP-Wachstumsrate von 6,8% berichten, wenn man aber die ganze Verschwendung in seiner Wirtschaft streicht, ist das eigentliche Wachstum näher bei 4,5%. Das ist immer noch Wachstum, aber bei Weitem nicht genug, um Chinas massiver Überschuldung standzuhalten. Die Schulden wachsen schneller als die Wirtschaft und seine Schuldenquote ist sogar schlimmer als die der USA.

Um es Ihnen zu verdeutlichen: China hatte im Jahr 2000 Gesamtschulden von ca. 2 Billionen Dollar. Heute sind es ungefähr…..

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