Sechs Unions-Abgeordnete stellen sich gegen den „Teufelspakt“

Mancher wird bei der ständigen Präsenz des UN-Migrationspaktes in den Medien dieses Themas überdrüssig sein und nichts mehr darüber lesen wollen. Doch als der Bundestag am 29.11.2018 mit den Stimmen der Union und der SPD den „Teufelspakt“ (M. Klonowsky) guthieß und damit der Regierung freie Hand gab, Deutschland in ein Siedlungsgebiet für alle Welt zu verwandeln, geschah, klein, aber demokratisch bedeutsam: Sechs Unions-Abgeordnete widersetzten sich dem Fraktionsdruck und verweigerten ihre Zustimmung. Ihre Stimmen sollen nicht untergehen.

Der treibende, sich noch CDU/CSU nennende Merkel-Verein war wegen wachsendem Widerstand in den eigenen Reihen nervös geworden und wollte die insbesondere ostdeutschen Kritiker in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen mit einem verharmlosenden „Entschließungsantrag“ im Bundestag wieder einfangen. Dieser lautete im Kern:

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