Feindbild Duterte

Der Präsident der Philippinen, Rodrigo Duterte. Bild: Presidential Communications Operations Office / public domain

In den Mainstreammedien wird Präsident Duterte gerne als „Diktator“ dargestellt, der Killerkommandos durch das Land schickt. Eine Verzerrung der tatsächlichen Lage auf den Philippinen.

Seit seinem Wahlsieg im Jahr 2016 war Präsident Rodrigo Roa Duterte stets bemüht, sein Heimatland wieder voranzubringen. Ein Land, welches auch infolge der Macht der alten Seilschaften und Oligarchen und der Ausbeutung durch die Eliten und die Katholische Kirche wirtschaftlich hinter den anderen Ländern in der Region zurückblieb. Er sagte innenpolitisch der Korruption und den Drogen den unerbittlichen Kampf an, während er außenpolitisch die frühere Kolonialmacht USA immer wieder vor den Kopf stieß und stattdessen ein gutes Verhältnis zu China und zu Russland suchte. Das machte ihn zu einem „roten Tuch“ für die großen Nachrichtenagenturen und die westlichen Mainstreammedien.

Wo es nur geht, wird Duterte diffamiert, während man der „liberalen“ Opposition….

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