KI-System zur präventiven Identifizierung von möglichen Straftätern

Britische Polizei will mit Big Data künftige Täter und Opfer ausmachen, um vor einer Tat zu intervenieren

Mit viel Geld und großen Versprechungen wird derzeit weltweit die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz gefördert, mit der nebenbei gerechtfertigt werden kann, möglichst viele Daten zu erzeugen. Ohne Zugriff auf Big Data können KI-Systeme nicht effektiv lernen. Dass auch die KI-Systeme nicht objektiv arbeiten, sondern durchaus wie Menschen Vorurteilen nachgehen können, wenn sie entsprechend gefüttert werden, wurde schon öfter bemängelt. Paradebeispiel sind etwa in den USA Programme zur Berechnung der Wahrscheinlichkeit der Rückfälligkeit von verurteilten Straftätern, mit denen auch über das Strafmaß entschieden wird.

Die Schattenseite von großen KI-Systemen hat China schon deutlich gemacht…

Kommentare sind geschlossen.