Wie der Deutschlandfunk ukrainischen Neonazis die Weste weiß wäscht

Spiegelkabinett

In diesen Tagen jährt sich der Ausbruch der Proteste  auf dem Maidan in Kiew zum fünften Mal. Für den Deutschlandfunk scheinbar ein Anlass alte Lügen und Manipulationen neu aufleben zu lassen. Die allseits berühmt berüchtigte Gesine Dornblüth, die an der FU Berlin und der Heinrich Böll Stiftung ausgerechnet als Dozentin für “Ethik im Journalismus ” fungierte, versuchte zum wiederholten Mal die rechtsradikalen bis nationalsozialistischen Strömungen in der Ukraine wegzudiskutieren. Gleich mit mehreren Beiträgen im öffentlich-rechtlichen Deutschlandfunk:

“Fünf Jahre nach dem Maidan – Die Ukraine und der Kampf gegen Korruption”

gemeinsam mit ihrem langjährigen Partner Thomas Franke und vor allen Dingen:

“Fünf Jahre Maiden-Proteste”,

beide veröffentlicht am 20. November.

 Gemein ist beiden Machwerken ein etwas schiefer Blickwinkel auf die Geschehnisse zwischen November 2013 und dem Frühjahr 2014. so schreiben Dornblüth und Franke:….mehr hier…….

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