Sintflutartige Unwetter in „Bella Italia“ eine Laune der Natur?

„Apokalyptisches Ausmaß“ der Wetter-Anomalie in Italien

Screenshot gemäß de.sputniknews.com vom 11.6.2018

„Bella Italia“ ist für Mittel- und Nordeuropäer der Inbegriff eines erholsamen Urlaubs: liebenswerte Menschen mit ihrer besonderen Lebensart, Sonne, Wärme, atemberaubende Sehenswürdigkeiten und Landschaften. Auch in der Europäischen Union (EU) stand Italien bisher für Schönheit, Eleganz und Erfindergeist. Das hat sich nach Bildung der neuen Mitte-Rechts-Regierung schlagartig geändert. Heute ist „Bella Italia“ das „neue Schreckgespenst der EU“. Das Land wird beschuldigt, es würde den anderen Europäern Angst und Schrecken einjagen: Geplant seien ein Schuldenhaushalt, ein eventueller Ausstieg aus dem Euro und eine Aufhebung der Russland-Sanktionen. Das gefällt weder den EU-Bürokraten, noch den übrigen EU-Regierungen und schon gar nicht den Architekten der Neuen Weltordnung. Seit zwei Wochen wird Italien nun von den Dolomiten bis Sizilien von einer Sintflut apokalyptischen Ausmaßes heimgesucht mit schwerwiegendsten Folgen für Mensch und Umwelt. Immer mehr Menschen stellen sich deshalb die Frage, ob dieses aktuelle Ereignis einfach eine Laune der Natur ist, oder ob hier vielleicht „künstliche“ Kräfte im Spiel sind, die auch schon andere „Naturkatastrophen“ ausgelöst haben.

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