Der transatlantische Machtkampf

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In Anbetracht der steilen Beförderung von Verfassungs- chef Maaßens zum Staatssekretär nach dessen von der SPD erzwungenen Entlassung, höhnten die Sozis, Lin- ken und Grünen und ihre Qualitätspresse erst neulich noch im Chor, dass der ihnen so verhaßte Geheimdienst- beamte jetzt wohl nur noch einen einzigen Fehler zu machen braucht, um zum Bundeskanzler befördert zu werden. 



Den hat er jetzt offenbar mit seiner Rede vor dem Berner Club in Warschau verbrochen. Mit seiner eigenen Bitte, in den einstweiligen Ruhestand versetzt zu werden, ist der Weg eines der einflußreichsten deutschen Geheimdienstbeamten in die Politik nun frei.

Angekündigt hat er ihn auch schon. Der hochintelligente CDU-Mann, der in signifikanten Teilen seiner eigenen Partei höchstes Ansehen genießt, würde ihn wohl kaum beschreiten, wenn er nicht wüßte, dass er bis weit nach oben führen soll. 



Ob er nun gleich Bundeskanzler werden will oder soll oder kann, so, wie aus Geheimdienst- agent Putin der Präsident Putin wurde, bezweifle ich natürlich noch. Aber die Personaldecke der CDU-Führung ist nach Merkel sehr dünn und wird gerade mit der eingeleiteten…..

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