Eine weitere Alternative zu Facebook: Openbook!

Openbook Logo

Eine weitere Alternative zu Facebook: Openbook!


Wir führten ein Interview mit Openbook, einem sozialen Netzwerk, das damit wirbt, benutzerfreundlicher und transparenter zu sein als dessen größter Konkurrent: Facebook. Wir haben ein paar Fragen an das junge Team gerichtet, um zu erfahren, wie genau sie ihre Ideen umsetzen wollen.


Von Christopher Böhm, acTVism Munich


Christopher Böhm: Wie ist Openbook entstanden? Können Sie unseren Lesern etwas über die Idee erzählen, die dahinter steckt, und was zu dem Team geführt hat, das alles möglich machen wird?

Shantanu Tarey (Openbook): Joel Hernandez, der Gründer von Openbook, hatte vor 2 Jahren zum ersten mal die Idee für ein soziales Netzwerk, das open-source ist. Er hatte damals ein paar Freunden davon erzählt und kam zu der Überzeugung, dass es nicht funktionieren würde, weil das Thema Privatsphäre den meisten Leuten damals nicht wichtig genug war. Doch die Datenskandale von Cambridge Analytica im Jahr 2017 und die wachsenden Bedenken um die Privatsphäre von Nutzern waren die Auslöser für seine Entscheidung, das Projekt anzugehen. Er wollte ein soziales Netzwerk aufbauen, dessen Ertragsmodell nicht auf Werbung und so genanntem “Engagement Marketing” basierte, sondern auf ehrlichen und ethischen Werten. Der Großteil des aktuellen Openbook-Teams, der entschied, sich dieser Mission anzuschließen, hat einen Hintergrund im Bereich der Informationssicherheit und teilt dieselben Werte. Wir haben das Glück, dass unser Team aus…..

Kommentare sind geschlossen.