In den Sümpfen von Bern – Episode 43

Die Gegner der Selbstbestimmungsinitiative behaupten total absurde Dinge. Zum Beispiel Economiesuisse, die zuerst erzählt hat, bei Annahme dieser Initiative müssten 600 völkerrechtliche Verträge überprüft werden. Unterdessen behauptet der Wirtschaftsverband noch, es seien 600 Verträge «gefährdet». Philipp Müller von der FDP tritt schön vereint mit der linken SP-Frau Nadine Masshardt auf, nämlich in einem «Nein-Bündnis gegen die Selbstbestimmungsinitiative». Sie sprechen scheinheilig vom «Fundament unseres demokratischen Rechtsstaates». Es ist exakt derselbe Philipp Müller, der mit seinem Parteikollegen Kurt Fluri dafür gesorgt hat, dass der Verfassungsartikel über die Masseneinwanderung mit keinem Wort umgesetzt wurde. Philipp Müller war einer der Drahtzieher, als das erste Mal in der Geschichte ein vom Souverän beschlossener Verfassungsartikel einfach ignoriert wurde. Philipp Müller ist wirklich der Letzte, der sich als Bewahrer des demokratischen Rechtsstaates aufspielen sollte. Hören Sie nicht auf all diese Falschspieler, Trickser und Schummler. Stehen Sie ein für die direkte Demokratie. Stimmen Sie am 25. November Ja zur Selbstbestimmungsinitiative!

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