Denn hier geht es ums Ganze

uncuttippEinleitung und Einladung an die Jugend

„Falls du sie noch trägst: Leg deine transatlantische Brille ab, sie schwächt deine politische Urteilskraft!“ Denn hier geht es ums Ganze.

Wenn du den Frieden fördern willst in der Welt und das Wohlergehen der Menschen, dann musst du wissen, warum und wie die Feindbilder, Krisen und Kriege geplant und inszeniert werden, und welche Alternativen es gibt.

a) Hier ein Grossteil meiner Antwort, der Kern:

„Eine privatwirtschaftlich organisierte, Gewinn-orientierte Rüstungsindustrie braucht Feinde, Krisen und Kriege, sonst murren die Aktionäre und Zulieferer: He! Kein Wachstum, keine Gewinne, keine Dividenden! Also veranlasst diese mächtige Industrie mittels Verfilzung und Lobbying ihre Regierung, Feindbilder aufzubauen sowie Krisen und Kriege anzuzetteln. Eigentlich logisch – aber unter Denkverbot. Die USA folgen diesem ökonomischen Grundgesetz seit langem, z.B. seit 2011 in Syrien (vgl. Kap. 2 und 41), und geben über 600 Milliarden US-Dollar jährlich für das Militär aus, gemäss Budget 2019 716 Mia. (SDA in 20Min. 15.8.18 S.12), Weltraum-Bewaffnung inklusive – mehr als die nachfolgenden neun Länder zusammen (Russland, China, Saudi-Arabien, Frankreich, Grossbritannien, Deutschland, Japan, Indien, Süd-Korea; SIPRI 2018, SDA 20Min. 2.5.18 S.12). Sie sind auch der weitaus grösste Waffen-Verkäufer: Weltweit wurde 2015 Kriegsmaterial im Wert von 65 Mia. $ gehandelt, 23 davon durch die USA (SDA 20Min. 14.6.16 S.10). Die Zahlen des SIPRI sind indes höher: globaler Umsatz 370 Mia. $, 245 Mia. $ davon durch die USA (NZZ 5.12.16 S.2). Der einflussreiche Military Industrial Complex der USA, also die in der Gewinn-orientierten Ideologie gefangenen Menschen, welche ihr…..

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