Wer es noch nicht weiß: Skull and Bones -eine erlesene Elite

von Hermann Ploppa

Bevor im nächsten November (i.e. 2004) die Wahlmänner für die Kür des Präsidenten der USA bestimmt worden sind, steht ein Gewinner schon fest.

Fest steht nämlich, daß die ultra-elitäre studentische Verbindung „Skull and Bones“ den alten und den neuen Präsidenten aus ihren Reihen rekrutieren wird. „Skull and Bones“ ist einer von sieben studentischen Geheimbünden auf dem Campus der Yale-Privatuniversität in der altehrwürdigen Ostküstenstadt New Haven im beschaulichen Bundesstaat Connecticut.

Können Sie sich vorstellen, wie beide George Bush (Senior wie Junior) als auch der drahtige John  Kerry sich nackt im Schlamm sühlen? Wie hochrangige Zelebritäten der USA in einem Sarg liegen, sexuelle Eskapaden vor ihren Corpsbrüdern beichten und dann auch noch auf allen Vieren zu einer als „Don Quichote“ verkleideten Gestalt krauchen, um deren rote Puschen zu küssen? Unglaublich aber wahr. Auf diese Weise werden viele mächtige Alphatiere der USA initiiert als unkündbare Mitglieder der „Skulls“. John Kerry wurde 1966 initiiert, George Bush II. im bewegten Jahre 1968.

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George Bush II. und seine Amtsvorgänger

Immer mehr Bürger der USA sind beunruhigt über die Zusammenballung von exekutiver Machtbefugnis in den Händen einer kleinen exklusiven Elitegruppe. Jedes Jahr rekrutieren die „Skulls“ gerade mal 15 neue Mitglieder, deren weiterer Karrieregang von den früheren „Skulls“-Jahrgängen betreut wird. Die Alten Herren…..

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