Die »Hetzjagd« des Establishments

Das ist die gute Nachricht: Das politisch-publizistische Meinungskartell gerät zunehmend an die Grenzen seiner in erster Linie durch Flüchtlingspropaganda ohnehin schon mehr als beschädigten Glaubwürdigkeit. Die schlechte Nachricht: Jetzt, da die Nerven blank liegen, gibt es in der Tat eine »Hetzjagd«.

Eine »Hetzjagd« nämlich auf alle, die sich nicht der von der Merkel-Regierung und den sie unterstützenden Publizisten vorgegebenen Linie unterwerfen. Eine »Hetzjagd« auf Menschen, denen der Geduldsfaden nun endgültig gerissen ist und die einen arabischen Messerstecher auch einen arabischen Messerstecher nennen wollen, ohne deshalb gleich Rechtsradikale oder gar …..

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