US Zerstörer dringt in das Mittelmeer ein – vor und bei Syrien sammelt sich umfangreiches Kriegsgerät

Der Zerstörer USS Bulkeley traf im Mittelmeer ein und wird vor der syrischen Küste stationiert. Andere US-amerikanische Kriegsschiffe und U-Boote sind schon dort – genauso wie jene Russlands.

Bildergebnis für US Destroyer Enters Mediterranean As Syria Tensions Build; Carrier On StandbyBild US-Navy

Vor und bei Syrien sammelt sich umfangreiches Kriegsgerät. Nachdem bereits Russland eine Armada vor der syrischen Küste geparkt hat, um den Amerikanern und deren Alliierten eine Nachricht der Stärke zu schicken, bewegen sich auch immer mehr US-amerikanische Kriegsschiffe und U-Boote auf Syrien zu. Das jüngste ist nun die USS Bulkeley, mit 50 Tomahawk-Raketen an Bord, welche kürzlich das Mittelmeer erreichte und sich auf dem Weg zu den Gewässern vor Syrien macht.

Bildergebnis für US Destroyer Enters Mediterranean As Syria Tensions Build; Carrier On Standby

Das U-Boot USS Newport News ist bereits dort, genau so wie die USS Essex, ein Amphibien-Angriffsschiff mit F-35B Stealth Jets und einem Trupp U.S. Marines an Bord. Insgesamt, so Berichte, haben die Amerikaner derzeit bis zu 200 Tomahawk-Cruise Missiles in der Region, die auf Syrien abgefeuert werden können. Hinzu kommen noch britische und französische Kriegsschiffe.

Sollten die von den westlichen und arabischen Staaten unterstützten Islamisten in Idlib tatsächlich einen Giftgaseinsatz durchführen um diesen dann der syrischen Armee unterzuschieben, würde die US-Führung keinen Moment zögern und einen völkerrechtswidrigen umfangreichen Schlag gegen syrische Regierungs- und Militäreinrichtungen durchführen, wie sie es schon zuvor immer wieder tat. Und wer weiß, vielleicht sogar auch mit deutscher Unterstützung.Contra.

US Destroyer Enters Mediterranean As Syria Tensions Build; Carrier On Standby

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