Über die Buch-Zensur bei Amazon

Beim Lesen von Hoffmans Worten dachte ich, dass das, was mit ihm passiert, so typisch für die orwellsche Welt ist, in der wir leben, wo die, wie ich es nenne, “Skripal-Beweisregeln” (auch bekannt als “höchstwahrscheinlich”) selbst grundlegende Vorstellungen über Beweise ersetzt haben. Eine Welt, in der False Flag-Angriffe bereits Wochen im Voraus angekündigt werden, eine Welt, in der der Planetarische Hegemon „urbi et orbi“ erklärt hat, dass für die “unverzichtbare Nation” (oder für den parasitären Wirt, der sich von ihr ernährt) im gesamten internationalen Recht nichts zählt und in der das “Macht geht vor Recht” zum Motto geworden ist, nach dem jeder zu leben hat. Natürlich ist die Zensur eines Buches nicht mit der Auslösung eines Aggressionskrieges zu vergleichen (der völkerrechtlich das “höchste internationale Verbrechen” ist: Das war das Fazit der Nürnberger Prozesse zu diesem Thema: Die Auslösung eines Aggressionskrieges ist daher nicht nur ein internationales Verbrechen, sondern das höchste internationale Verbrechen, das sich nur dadurch von anderen Kriegsverbrechen unterscheidet, dass es in sich das angesammelte Übel des Ganzen enthält). Dennoch hat die Zensur von Hoffmans Büchern durch Amazon etwas Einzigartiges, Tückisches und Böses an sich:

Nicht eine Person oder gar eine Gruppe werden angegriffen, sondern Gedanken, wohl das wertvollste Attribut der Menschheit. Dies ist also……

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