Grüne überlegen, einem neuem Kriegsabenteuer mit unabsehbaren Folgen zuzustimmen

Der Kampf um die syrische Provinz Idlib, wo sich 3 Millionen Menschen, grösstenteils Sunniten, und rund 30.000 Kämpfer, die meisten den radikalislamstischen Milizen vom Schlage der Al Qaida-treuen Al al-Nusra-Front (heute Hayat Tahrir al-Scham) angehören, steht offenbar unmittelbar bevor.

Er signalisiert das bevorstehende Ende eines Bürgerkrieges, den der Westen angheizt hat, mit dem Ziel, Präsident Assad zu stürzen. Der Bürgerkrieg hat rund 300.000 Todesopfer gefordert, und Millionen Menschen zu Flüchtlingen gemacht. Das einzige säkulare Land in der Region, wo alle Religionen, auch Christen, friedlich miteinander lebten, ist nun eine Trümmerwüste.
Im Falle eines Giftgasangriffs – aber letztlich wohl nicht nur dann – wollen die USA eingreifen und drängen die NATO-Verbündeten dazu, sich anzuschliessen.
Im Gegensatz zu den Linken, und der SPD, die strikt einen derartigen Einsatz ablehnen, wirbt Angela Merkel ganz offen für einen Bundeswehr-Einsatz. Aber das tat sie schon 2003, als die USA samt Verbündeten in den Irak einmarschierten……

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