Die Trump-Administration führte mit venezolanischen Offizieren geheime Gespräche über Putsch

Venezolanischer Außenminister kritisiert US-Unterstützung für Verschwörer

Jason Ditz

Im vergangenen Jahr, sagen US-Beamte, hat die Trump Administration eine Reihe von geheimen Treffen mit rebellischen venezolanischen Militäroffizieren abgehalten. Im Mittelpunkt der Gespräche standen verschiedene Pläne für einen Staatsstreich in Venezuela.

Das Weiße Haus lehnte es ab, nähere Einzelheiten über die Gespräche zu diskutieren und sagte nur, dass man mit jedem gesprochen habe, der “positive Veränderungen” nach Venezuela bringen könne und “den Wunsch nach Demokratie demonstriere”.

Die Beamten sagten, dass das Weiße Haus letztendlich ablehnte, die Verschwörer zu unterstützen, und dass der Staatsstreich nie stattfand. Die wiederholten Treffen zeigten jedoch ein ernsthaftes Interesse der Vereinigten Staaten von Amerika an der Idee und ihre Bereitschaft, die venezolanische Regierung zu stürzen.

Dies führte zu heftiger Kritik des venezolanischen Außenministeriums, das die Vereinigten Staaten von Amerika wegen jeglicher Planung und Unterstützung von militärischen Verschwörern kritisierte.

Diese Beweise schaden potenziell jeder Rebellion und ihrer Fähigkeit, sich glaubwürdig dem Rest der Region zu präsentieren, da die Regierung sie nun glaubhaft als Teil eines amerikanischen Plans darstellen kann. Angesichts der offenen Diskussion von Präsident Trump über eine “militärische Option” in Venezuela wäre dies für viele glaubwürdig. Antikrieg:

Kommentare sind geschlossen.