Tagesschau vernebelt Machenschaften mit der Rente

Dr. Gniffkes Macht um acht

Tagesschau vernebelt Machenschaften mit der Rente
Der Qualitätsjournalismus vermeidet wirksame Information über Alternativen zum neokonservativen Abbau
Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

Der Qualitätsjournalismus der ARD-aktuell hat es geschafft: Gemeinhin gilt als unumstößlich, dass künftig „immer weniger Erwerbstätige eine immer größere Zahl von Rentnern finanzieren müssen.“ Denn: „Die Deutschen leben immer länger“. Daher der Zwang, die Beiträge zu erhöhen, die Lebensarbeitszeit zu verlängern und das Rentenniveau abzusenken. Das Erste deutsche Fernsehen und die übrigen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanbieter haben wesentlichen Anteil an der Festigung dieses Glaubenssatzes. Alternative Rentenmodelle spielen im öffentlichen Diskurs kaum mehr eine Rolle.

Überhaupt tun Tagesschau, Tagesthemen & Co. wenig bis nichts, ihr zahlendes….

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