Schauermärchen aus Russland – doof, saudoof, Süddeutsche

Die Süddeutsche Zeitung, dereinst einmal der Inbegriff für eine liiberale, linke Presse in Deutschland und von linken Intellektuellen und solchen die sich dafür hielten oder einfach nur dafür ausgaben, geradezu als Ausweis für ihre politische Einstellung in der Öffentlichkeit spazieren getragen oder demonstrativ auf den Kaffeehaustisch gelegt, bemüht sich schon seit geraumer Zeit im Strom des die Menschen verdummendem Mainstreams mitzuschwimmen. Der Merkelregierung treu ergeben, die Große Koalition als alternativlos betrachtend, die neoliberale Wirtschaft- und Finanzpolitik verherrlichend und aussenpolitisch völlig kritiklos der atlantischen Kriegstreiberei hinterherhächelnd unterscheidet sich das Blatt durch nichts von der übrigen Konkurrenz.

So scheint es denn auch zum Pflichtprogramm der Redaktion zu gehören, täglich einen Beitrag zum Russlandbashing abzuliefern. Da werden die Themen dann schon mal ein wenig knapp. Seit Juni hat man sich, nicht nur bei der Süddeutschen an “Putins Rentenreform” abgearbeitet. Bis zu den alljährlichen Herbstmanövern, die auf Seite der Nato nur der Ertüchtigung zur Verteidigung der……

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