Fukushima: Radioaktive Hotspots gefunden

Sieben Jahre nach Beginn der Reaktorkatastrophe von Fukushima haben Wissenschaftler*innen alarmierende Funde gemacht. Der Betreiber glänzt hingegen mit Lobbyarbeit und will die Havarie ins Museum verbannen.

Explosion im AKW Fukushima Daiichi
März 2011: Reaktorexplosion in Fukuhsima

Bislang waren sich Betreiber und Expert*innen einig, dass ein Großteil der freigesetzten Radioaktivität – darunter Cäsium-134 und -137 – ins Meer gespült wurde. Dort bindet es sich an tonhaltige Materialien, wird weggeschwemmt und stark verdünnt. An der amerikanischen Küste wurden beispielsweise Konzentrationen gemessen, die nur aus Japan stammen können. Das Risiko für den Menschen durch das Cäsium wurde auf diese Weise kleingeredet.

Forscher*innen haben nun allerdings alarmierende Entdeckungen gemacht:….

Kommentare sind geschlossen.