Too Big to Fail“: Russiagate ein Jahr nachdem VIPS gezeigt hat, dass es ein Leak und kein Hack war

Ein Jahr ist vergangen, seit hoch qualifizierte Geheimdienstmitarbeiter den ersten harten Beweis dafür erbracht haben, dass Behauptungen über einen Email-Diebstahl und andere Verbrechen, die Russland zugeschrieben werden, auf gezielten Fälschungen und Ausflüchten beruhen. Die erste Reaktion auf diese Enthüllungen – ein Feuersturm aus hektischer Leugnung (Anm.d.Ü.: wenn denn überhaupt darüber berichtet wurde) – ließ Schlimmes vermuten, und die Zeit seitdem hat die schlimmsten Erwartungen erfüllt. Ein Jahr später leben wir in einem institutionalisierten Verbot von bewiesener Realität. Unsere Debatte besteht aus einer Reihe von Zaunlatten und Tabus. Das bringt uns auf jeden Fall in ernste, tiefe Schwierigkeiten. Die Ausbreitung dessen, was wir „Russiagate“ nennen, bringt unsere Republik und ihre Institutionen jetzt in große Gefahr – die größte seit den McCarthy-Jahren und möglicherweise seit dem Bürgerkrieg. Nein, ich halte das nicht für übertrieben.

Seit die Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS) ihren Bericht über das Eindringen in die Email-Server der Demokratischen Partei auf Consortium News veröffentlicht haben, ist viel geschehen. Teile des Geheimdienstes – keineswegs alle oder die meisten – haben offizielle „Einschätzungen“ über die russische Schuld abgegeben. Die Medien haben zahllose mehrteilige „Untersuchungen“, „Sonderberichte“ und…..

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