Anti-russische Provokation als Eskalations-Ziel für “Sanktionsbegründung”

US-Sanktionen waren das Endziel dieser “Skripal-Affäre”, besser wohl “Skripal-Show”.

Sie suchten wie immer nur einen Grund, um die anti-russische Provokation einzuleiten. Skripal – war da was? Hmm. Passiert in Großbritannien, nicht in den USA. Hat auch nix mit irgendeinem US-Bürger zu tun. Vergiftet? Mit einem Nervengift? Unglaublich. Ja keiner glaubt es. Skripal und Tochter bereits fit. Erkenntnisse Null. Beweise Null. Wozu sollte Russland so diletantisch handeln? Klar. Weiß auch keiner. Glaubt auch keiner. Das vergiftete britische Paar? Wer weiß, vielleicht waren sie der Austräger? Zumindest stellt sich scheinbar keine diese Frage. Und was ist mit dem großen britischen Nervengiftlabor “zufällig” neben dem Tatort. Was für ein Zufall oder. Interessiert aber auch keinen. Die Russen waren es. Die Russen. Beweise? Null. Aber Hauptsache anschwärzen. Und jetzt neue provokative US-Sanktionen gegen Russland, als wenn die Welt den USA gehöre. Genau der letzte Satz – ist das Ziel und die vielen Sätze und Erklärungsversuche davor geschrieben, hätten wir uns auch sparen können – ihr versteht.

Die USA unter präsident Donald Trump haben neue Sanktionen gegen Russland verhängt.© AFP / NICHOLAS KAMM

Via Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

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