USA: Islamophobie schüren mit Fake Facts

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Seit den Ereignissen vom 11. September 2001 in den USA dient das Feindbild des “islamischen Terrors” als Rechtfertigung für den globalen sogenannten “War on Terror”. Auch in den USA selbst wird die Terrorgefahr durch den Islam beschworen – mit falschen Fakten.

Der umstrittene “Travel Ban” oder “Muslim Ban” von US-Präsident Donald Trump als Maßnahme gegen die “islamistische Terrorgefahr” in den USA ist zwar wenige Wochen nach seinem Erlass durch das Oberste Gericht (Supreme Court of the United States) kassiert worden und damit Geschichte. Doch Trumps Erlass bemühte und bediente ein Feindbild des “islamischen Terrors” in den Vereinigten Staaten, das spätestens seit dem verheerenden Geschehen vom 11. September 2001 präsent ist. Die gern herangezogenen Fakten zur Untermauerung dieses Feindbildes sind allerdings alles andere als solide – sondern schlichtweg falsch. Diesen Schluss zieht der Journalist und Buchautor Arnold R. Isaacs in seinem aktuellen Beitrag für The Nation zur Anti-Muslim-Bewegegung in den USA.

Der geheime Masterplan der Muslimbruderschaft – ist keiner……

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