Das von den USA unterstützte Militär schlachtet Frauen und Kinder in Kamerun

Ausschnitt aus einem Artikel in “The Daily Beast” – Als ein unerbittliches Video von Soldaten, die zwei Frauen und zwei kleine Kinder erschießen, viral wurde, nannte die kamerunische Regierung es “Fake News”. Tatsächlich sind solche Gräueltaten weit verbreitet.

In einer Dekade, die unzählige schreckliche Bilder des Krieges gesehen hat, hat man nie gezeigt, wie Soldaten einer Armee, die von amerikanischer Unterstützung profitiert, einen so rohen und herzzerreißenden Akt ausführen.

Bevor jetzt jemand auf dumme rassistische Gedanken kommt, wie sie etwa in den meisten Leserkommentaren zu diesem Video geäußert werden, weise ich darauf hin, dass deutsche, amerikanische und andere Übermenschen oder “Zivilisierte” derlei Gräuel schon massenhaft vorexerziert haben. In Polen und in der Sowjetunion in den 1940er Jahren und in Vietnam in den 1960/70er Jahren und in vielen anderen Ländern gab es nur keine Handys, mit denen jeder das filmen konnte …Einen Eindruck, wie sich Menschen beim Töten anderer Menschen fühlen, vermittelt etwa “John Horgan – Warum Töten Soldaten Spaß macht” (mit Link zu “Collateral Murder” auf WikiLeaks). Wer sich mit der “Geistes”haltung des Rassismus beschäftigen will, erfährt einiges in Kapitel acht (“In das Herz finsterer Vorstellungen”) des von mir übersetzten Buchs von Robin Philpot “Ruanda 1994 – die inszenierte Tragödie” (> LINK).

Also nicht “unzivilisierte Afrikaner”, sondern Krieg, der für die einen die Hölle ist, aber für andere der Himmel in einer Wirtschaft, die vom Krieg abhängig ist, wie Jonathan Turley so treffend sagt > LINK.

Ein Video, das letzten Monat viral wurde, zeigte Männer, die als Soldaten der von den USA unterstützten Armee Kameruns identifiziert wurden, aber von anderen…..

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