Goldpreisabsturz: Warum man jetzt kaufen sollte

Das erste halbe Jahr war für Goldanleger alles andere als erfreulich. Und im Juni ging es mit dem Preis für das gelbe Edelmetall noch einmal richtig talwärts. Jetzt aber ist es an der Zeit, so zu handeln wie viele vermögende Privatkunden und Family Offices: Sie nutzen die günstigen Preise, um ihre Goldbestände aufzustocken.
An Anlässen für steigende Goldpreise mangelte es in den vergangenen Wochen und Monaten gewiss nicht. Eine Regierungskrise in London, eine inszenierte Regierungskrise in Berlin, Handelskriege rund um die Welt, die anhaltend labile wirtschaftliche und politische Situation in Südeuropa und natürlich nicht zuletzt die Migrantenkrise. Und das ist noch nicht alles: In China brach der Aktienmarkt ein und in der Türkei die dortige Währung. Eigentlich ein glänzendes Umfeld für das glänzende Edelmetall, sollte man meinen. Tatsächlich aber haben Goldinvestoren schon seit Beginn des Jahres wenig Anlass zur Freude. Ab April beschleunigte….
….passend dazu…..
Warum halten Zentralbanken Gold?

Das fragte sich Ronan Manly von bullionstar.com und gab die Frage an die Zentralbanken mit den höchsten Goldreserven weiter. Die Antworten waren ziemlich unisono und naheliegend. Gold gilt auf allen Ebenen als Krisenwährung, dient der Diversifikation und schützt vor Risiken.

Der Analyst und Investmentberater Ronan Manly fragte in seinem Blogbeitrag, warum die Zentralbanken Gold als Reservewährung halten. Fast die Hälfte der befragten 42 Zentralbanken gaben eine Antwort. Wir haben die nicht sonderlich…..

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