Streit mit Trump: Amerikaner boykottieren Harley-Davidson – Gewinn bricht ein

Im Streit mit Donald Trump hat sich Harley-Davidson verzockt: Die Biker und treuesten Kunden stellen sich auf die Seite des US-Präsidenten und rufen zum Boykott der Kultmarke auf. Der wirkt: Umsatz und Gewinn brachen im zweiten Quartal mächtig ein. Die EU wollte mit Strafzöllen auf die Maschinen Trump schwächen – ein Eigentor.

Die meisten Harley-Fahrer sind treue Trump-Fans. Das bringt sie in ein Dilemma, aber jetzt haben sie klar Position bezogen: Gegen ihre Lieblingsmarke aus Milwaukee und für den 72-Jährigen: „Wir sind auf der Seite des Präsidenten. Er hat zu 100 Prozent Recht“, sagte „Bikers-for-Trump“-Boss, Chris Cox, auf Fox News. Gleichzeitig kündigte er dem Unternehmen die Treue: „Wir haben Harley Davidson immer geliebt, in guten wie in schlechten Zeiten.“ Aber man sei……

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