Ausge-Strzok-t, Lisa Page legt die Karten offen

Ray McGovern

Die Bedeutung einer wichtigen SMS, die zwei FBI-Beamte austauschten, ist offiziell entschlüsselt. Und das ist keine gute Neuigkeit für alle Russiagate-Gläubigen. Die ehemaligen FBI-Anwältin Lisa Page sagte vor dem gemeinsamen Ausschuss des Repräsentantenhauses aus, dass die SMS, die der FBI-Spionageabwehrbeamte Peter Strzok ihr am 19. Mai 2016 schickte mit dem Wortlaut „there’s no big there there“, bedeutete, es gibt keine Beweise für eine geheime Zusammenarbeit zwischen der Trump-Kampagne und Russland. Von Ray McGovern, aus dem Englischen von Josefa Zimmermann.

Für Strzok war es eindeutig ein Unglückstag, als Page am Freitag, dem 13. diesen Monats, gegenüber dem gemeinsamen Ausschuss des Weißen Hauses die SMS erläuterte und damit ihren Liebhaber Strzok in Schwierigkeiten brachte.

Am Freitag berichtete John Solomon im Kommentarteil von The Hill über Strzoks Eingeständnis gegenüber Page, dass “there’s no big there there“ und er stützte sich auf mehrere Quellen, die bei der der geheimen Anhörung persönlich anwesend waren.

Strzoks SMS kam nicht von ungefähr. Zehn Monate hatten er und seine FBI-Untergebenen alles daran gesetzt, das „there“ – vorzugsweise ein großes „there“ – aufzuspüren, waren aber kläglich gescheitert. Wenn das zutrifft, was Salomons Quellen behaupten, sieht es immer mehr danach aus, dass ihnen…..

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