Die US-Geheimdienstgemeinde als Auslöser für den Kollaps

In den heutigen Vereinigten Staaten wird der Begriff „Spionage“ außerhalb bestimmter Zusammenhänge kaum noch verwendet. Ab und zu spricht man noch von Industriespionage, aber im Hinblick auf die eigenen Bemühungen der Amerikaner, die Welt jenseits ihrer Grenzen zu verstehen, bevorzugen sie den Begriff „Intelligence“. Das kann eine intelligente Wahl sein, oder auch nicht, je nachdem wie man die Dinge sieht.

Erstens ist die „Intelligence“ der USA nur vage mit dem Spiel der Spionage verbunden und wie es traditionell gespielt wurde und in Ländern wie Russland und China immer noch gespielt wird. Spionage bedeutet, strategisch wichtige Informationen zu sammeln und auszuwerten und sie nur den relevanten Entscheidungsträgern auf seiner Seite zu übermitteln und dabei die Tatsache, dass sie sammeln und validieren, vor allen anderen verborgen zu halten.

In früheren Zeiten hätte ein Spion, wenn er entdeckt wurde, versucht, auf eine Zyanidkapsel zu beißen; heutzutage betrachtet man Folter als unfein und erwischte Spione warten geduldig darauf, dass sie in einem Austausch freikommen. Eine ungeschriebene, allgemeingültige Regel für Spionage-Swaps ist, dass sie leise durchgeführt werden und dass diejenigen, die freigelassen werden, nie wieder…..

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