Der Bluff des Tiefen Staats fliegt auf

Während der Pressekonferenz im Anschluss an den Putin-Trump-Gipfel in Helsinki ist etwas passiert, das bemerkenswert ist. Aufgrund des Timings konnte es nur die Anstrengung von Sonderermittler Mueller und den Mächten hinter ihm sein, um den Gipfel zu sabotieren: Unmittelbar vor dem Gipfel gab Mueller eine Anklage gegen 12 „russische Spione“ bekannt, angeblich weil sie sich in den Server der Demokratischen Partei gehackt haben und die gestohlenen Emails an WikiLEaks weitergegeben haben sollen. Diese Anschuldigungen kommen ohne Beweise daher, aber es gibt Beweise für das Gegenteil: Basierend auf den Abständen der Zeitmarker mussten die von WikiLeaks veröffentlichten Emails sehr schnell von jemandem direkt auf einen USB-Stick kopiert worden sein, der physischen Zugang zum Server hatte – und nicht relativ langsam über eine Internetverbindung. Es ist daher wahrscheinlich, dass diese Anklage, genau wie die vorherige gegen einen russischen Gastronom und seine Angestellten, vor Gericht zurückgewiesen wird. Wie die vorherige Anklage handelt es sich um einen schmutzigen Trick, der die internationalen Beziehungen um des innenpolitischen Vorteils willen geopfert hat.

Mueller und seine Clique mögen gehofft haben, Trump zu zwingen, den Gipfel abzusagen, aber das ist nicht geschehen. Trump und Putin wurden während der Pressekonferenz befragt. Während Trumps Antwort etwas verwirrt und ohne Eindruck war, so war Putins Antwort……

….daher passend dazu…..
Groteskes politisches Spiel nach dem Trump-Putin-Treffen

Ein Vorschlag Putins zur wechselseitigen Befragung von Angeklagten wird kategorisch abgelehnt und von Browder und Co. bewusst falsch ausgelegt

Auf der Pressekonferenz nach einem längeren Gespräch zwischen Donald Trump und Wladimir Putin, dessen Inhalte noch unbekannt sind, machte der russische Präsident ein überraschendes Angebot, wie wir bereits berichtet haben (Helsinki: Putin, Rechtshilfe und Bill Browder). Angesprochen darauf, ob er die kurz vor dem Treffen noch schnell angeklagten 12 Mitarbeitern des russischen Geheimdienstes GRU in die USA ausliefern werde, sagte er, es gebe doch ein Rechtshilfeabkommen, nach dem russische Behörden nach einer offiziellen Anfrage die Beschuldigten vernehmen könnten. Wenn man sich gegenseitig entgegenkäme, könnten bei den Vernehmungen auch Amerikaner teilnehmen.

Entgegenkommen heißt für Putin, dass Vertreter Russlands auch bei…..

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