MH17: Vier Jahre danach

Letzte JIT-Pressekonferenz.

Wie Russen in Moskau in einer Umfrage sagen, steckt der Fall wie einige andere weiter im Informationsnebel fest, der von beiden Seiten geschürt wird

Noch vor dem Treffen Putin-Trump in Helsinki hatte nicht nur Sonderermittler Mueller für das Justizministerium schnell eine Anklage gegen 12 russische Geheimdienstmitarbeiter mit vielen Details, aber ohne Nachweise hervorgezaubert, um Donald Trump in die offenbar von mächtige Kreisen gewünschte antirussische, transatlantische Bahn zu zwingen. Auch die G7-Außenminister hatten noch davor eine Erklärung anlässlich des vierten Jahrestags des Abschusses der MH17-Passagiermaschine veröffentlicht, die im wesentlich dasselbe Ziel zu verfolgen schien. Trump sprach MH-17 offenbar ebenso wenig wie den Skripal-Fall an, zum Thema der Geheimdienstmitarbeiter äußerte er sich zurückhaltend, während Putin einen überraschenden Vorschlag einbrachte, den bislang im Westen nur Trump gut fand (Putin, Rechtshilfe und Bill Browder).

Die G7-Außenminister schlossen sich den JIT-Mitgliedern Australien und den…..

 

 

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