Irak: US-Marionettenregime lässt demonstrierende Arbeiter niederschießen

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Im Lauf der letzten Woche wurden bei Protesten im Süd- und Zentralirak mehr als ein Dutzend Demonstranten von Polizisten, Spezialeinheiten und regierungsnahen Milizen getötet. Die Proteste sind Teil einer wachsenden Bewegung gegen die Regierung von Ministerpräsident Haider al-Abadi, der die Unterstützung der USA genießt.

Die treibende Kraft hinter dieser Bewegung ist die Wut, dass auch sieben Jahre nach dem offiziellen Abzug der US-Truppen, die das Land zuvor überfallen, besetzt und verwüstet hatten, noch immer unerträgliche Lebensbedingungen herrschen und die Regierung ihre Versprechen nicht gehalten hat, den Ölreichtum des Landes zum Wohl der Bevölkerung einzusetzen. Stattdessen profitieren nur die multinationalen Ölkonzerne und……

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