Das Land wo der Rassismus blüht Von Evelyn Hecht-Galinski

Bereits seit Jahrzehnten ist der Rassismus im „jüdischen Staat“ etabliert und toleriert. Allein schon die Begriffe „Jüdischer Staat“ und „Demokratie“ sind nicht vereinbar. Nehmen wir als Beispiel das so genannte „Rückkehrgesetz“, das Herzstück des Zionismus, das jedem Juden weltweit die „Rückkehr“ in den „Jüdischen Staat“ gestattet. Als 1929, also zwanzig Jahre vor Staatsgründung Israels, die Jewish Agency for Palestine gegründet wurde, die heute Jewish Agency for Israel heißt, da war es von Beginn an klar, worum es geht, nämlich um die Judaisierung von Palästina.

„Rückkehr“ der „Juden“ durch Vertreibung der Palästinenser ist rassistisch

Das Rückkehrgesetz, 1950 verabschiedet, garantiert allen Juden in der Welt die israelische Staatsbürgerschaft. Dieses Gesetz, beruht auf einem jüdischen „Alleinvertretungsanspruch“ in Palästina, der nur Juden berücksichtigt und nur mit der Vertreibung der Palästinenser aus ihrer Heimat zu machen war. Während also allen Juden, ihren Kindern und Kindeskindern dieses…..

 

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