Das Lästern der westlichen Eliten über den „Populismus“ verrät ihre Angst vor der Demokratie

Ein neues gefürchtetes Wort hat in den offiziellen westlichen Mediensprech Einzug gehalten: „Populismus“. Politische Parteien und Regierungen, die als illegitim gelten, werden immer mit dem Präfix „populistisch“ gekennzeichnet. Da ist die dumpfe Andeutung, dass „populistische“ Parteien von einer verrufenen Politik aus Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Nationalismus und sogar Faschismus durchseucht sind.

Western Elites Decrying ‘Populism’ Betrays Fear of Democracy

Aber wer macht diese Einstufung? Es sind die etablierten Parteien und Politiker, die den Vorteil haben, dass die etablierten Organisationen der Nachrichtenmedien ihre Sprache und Terminologie vermitteln.

Nehmen wir den französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Er hat vielleicht eine neue politische Partei gegründet, En Marche, aber er ist dennoch ein Politiker aus dem vorherrschenden westlichen Establishment. Er ist für die Europäische Union so wie sie derzeit funktioniert, wenn auch mit Reformmaßnahmen; er ist für die NATO, pro-atlantisch und für eine pro-neoliberale Wirtschaftspolitik.

Vor kurzem hat Macron den Aufstieg der „populistischen“ Parteien in ganz Europa angeprangert. Er verglich sie mit der Ausbreitung von…..

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