Donald Trump, die Nato, Russland und die Energiepolitik

Bild: Nato

Der US-Präsident strebt die Kontrolle über die europäische Energieversorgung an, weswegen er Deutschland und Nord Stream 2 bekämpft

Auch wenn US-Präsident Donald Trump scheinbar das Spiel mitzumachen scheint, ist er immer gut dafür nachzutreten. In der Abschlusserklärung des Nato-Gipfels wurde das 2-Prozent-Ziel für die Militärausgaben noch einmal bekräftigt, auch wenn klar ist, dass dies etwa für Kanada und Deutschland nur pro forma geschah. Trump will aber keinen Frieden, sondern Uneinigkeit in der Nato säen, weswegen er schnell noch forderte, dass alle Nato-Staaten doch 4 Prozent des jeweiligen BIP für das Militär ausgeben sollten, wie das die USA machen. Das rief nicht gerade Begeisterungsstürme hervor, aber Trump geht es sowieso nicht nur um das….

….passend dazu…..
Trump macht NATO-Gipfel zum Bauerntag

Der US-Präsident verbindet Handelsfragen mit Verteidigungsausgaben

Ein bekanntes Zitat von Hanns Eisler lautet, wer nur etwas von Musik verstehe, der verstehe auch davon nichts. US-Präsident Donald Trump scheint bezüglich der Verteidigungspolitik ähnliche Vorstellungen zu hegen. Darauf deutet zumindest das hin, was er gestern auf dem NATO-Gipfel in Brüssel machte.

Dort sprach Trump nämlich nicht nur über Verteidigungspolitik, sondern auch über das, was seiner Ansicht nach eng mit ihr zusammenhängt: Handelspolitik und Energiepolitik. Über Twitter informierte er die Amerikaner und die Welt gleich nach seiner Ankunft in Brüssel darüber, dass er auch dort…..

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