Die Hiobsbotschaft des 21. Jahrhunderts

Geschwächte Ozonschicht lässt tödliche kosmische Strahlung
auf die Erdoberfläche durch! Der Beweis ist erbracht. Was nun?

 Von Prof. Dr. Claudia von Werlhof, Universität Innsbruck

Tödliche kosmische Strahlung erreicht die Erdoberfläche

Es gibt seit dem 04.04.2018 kein Vertun mehr. Jenseits aller offiziellen Behauptungen und Spekulationen über einen zunehmenden CO2-Ausstoß als Bedrohung für das Erdenleben liegt nun der Gegenbeweis vor. Die wirkliche Bedrohung des Lebens ist die tödliche ultraviolette kosmische Strahlung, die inzwischen die Erdoberfläche erreicht, weil die Ozonschicht sie nicht mehr aufhalten kann.

Das bedeutet, dass sich ein Teil der Atmosphäre, das berühmte und einzigartige Blau des Planeten Erde, von dem alle Kosmonauten schwärmen, in einem Prozess der Auflösung befindet. Die Atmosphäre bietet damit den durchgehenden Schutz nicht mehr, für den sie im Laufe des Erdenlebens entstanden ist und sich laufend erneuert hat. Konkret gesagt ist ein Teil der Ozonschicht verschwunden, die für diesen Schutz verantwortlich ist. So ist schon einmal am Ende des Perm vor 250 Mio. Jahren fas alles Leben auf Erden ausgestorben, weil nichts mehr wuchs. Das sogenannte „Große Sterben“ hatte damals wahrscheinlich denselben Grund (Gabbattis 2018).

Schwächung der Ozonschicht auch jenseits der Ozonlöcher

Es sind heute auch nicht nur die berüchtigten Ozonlöcher über der Antarktis und seit 2011, dem Jahr des Fukushima GAU´s, auch der Arktis (Bertell 2016), die ein Problem darstellen und wider Erwarten keine…..

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