Rundumschlag gegen Deep State: Ein Ex-Agent klagt an

Gary Byrne ist ehemaliger Agent des Secret Service und bekannt für seine enthüllenden Aussagen zur Lewinsky-Affäre. Jetzt hat er Klage eingereicht – gegen sehr prominente Gründer eines illegalen Kartells.

Gary Byrne verfügt über intime Kenntnisse zu zentralen Figuren der US-Politik. Er ging im Weißen Haus ein und aus, zählte in der Clinton-Ära zum engsten Kreis derer, die sich um die Sicherheit im Oval Office kümmerten. Während dieser Zeit und seiner Tätigkeit für den Secret Service konnte Byrne auch hinter die Kulissen der Macht rund um Ex-Präsident Clinton blicken. Sein Enthüllungsbuch mit dem bezeichnenden Titel Charakter-Krise wurde von Hillary Clintons ehemaligem Sprecher im Außenministerium als »Fiktion« abgetan, wie es eben üblich ist, sobald Fakten unbequem werden.

Jetzt meldet sich Byrne zurück. Er reichte Klage ein, unter anderem gegen William Jefferson Clinton, Hillary Clinton sowie den Großspekulanten George Soros. Damit verbindet sich auch die grundsätzliche Frage: Wäre Hillary Clinton anstelle von Donald Trump ins Weiße Haus gekommen, was für eine Person wäre dann wirklich gewählt worden? Gerade diesbezüglich scheinen Byrnes Aussagen in….

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