Wer hat Angst vor dem Trump-Putin-Gipfel?

Präsident Trumps Nationaler Sicherheitsberater John Bolton fand sich in der vergangenen Woche in Moskau ein, um möglicherweise ein Gipfeltreffen von historischer Tragweite zwischen seinem Chef und Russlands Staatspräsident Wladimir Putin auf die Beine zu stellen.

Bolton, der sich nun seit vielen Jahren dafür ausspricht, dass die Vereinigten Staaten der Russischen Föderation – und insbesondere Putin – so viele „Schmerzen“ wie nur irgend möglich bereiten sollten, wurde durch Trump dazu angehalten, seine Gangart zu ändern.

“Wiederherstellung” des Friedens

Bolton sieht sich dazu gezwungen, zumindest einen Teil seiner neokonservativen Haut abzustreifen, um sich in Sachen einer Wiederherstellung des Friedens zu engagieren. Es lässt sich nicht umgehen, Trump in diesem Hinblick ein dickes Lob auszusprechen!

Wie es sich im Angesicht des aktuellen Politklimas in den USA kaum anders erwarten lässt, haben sich die Neokonservativen auf die Seite der Anti-Trump-Kräfte im linkspolitischen Spektrum unseres Landes – und auf Seiten der US-Vasallenstaaten im Ausland – geschlagen.

Ziel der neokonservativen Fraktion in der Heimat ist es, jedweden Schritt hin….

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