USA gegen WHO-Zuckersteuern

Die Trump-Regierung blockiert innerhalb der Weltgesundheitsorganisation die Forderung nach einer Zuckersteuer. Gut so, denn eine solche Steuer ist paternalistisch und gegen die Armen gerichtet.

TitelbildFoto: WerbeFabrik via Pixabay / CC0

In einem neuen Arbeitsbericht konnte sich ein Ausschuss der Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht darauf einigen, sich für höhere Zuckersteuern auszusprechen, um nichtübertragbare Krankheiten (z.B. Diabetes) zu bekämpfen. In den letzten zwei Jahren hat die UNO-Organisation WHO immer wieder höhere Zuckersteuern gefordert, was ihrer Auffassung nach zu geringerem Konsum und dadurch zu einer verbesserten Gesundheit der Bevölkerung führen soll. Die Nannys der WHO sind jedoch nicht nur erschreckend paternalistisch, sie liegen auch völlig falsch. Die USA scheinen dies begriffen zu haben, und unterstützen deshalb diese regressive und bevormundende Steuer nicht.

Eric Hargan, der stellvertretende US-Gesundheitsminister, hat mitgeteilt…..

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