Aus “Europas Verhängnis – Die Herren des Geldes greifen zur Weltmacht” Wir haben nicht mehr viel Zeit

Vor 99 Jahren, am 28. Juni 1919, unterzeichnete Deutschland nach Ende des Ersten Weltkriegs den Friedensvertrag von Versailles. Nach General de Gaulle war dieser Weltkrieg Teil eines zweiten 30-jährigen Krieges. Zu diesem Themenkomplex hat Wolfgang Effenberger ein Buch mit dem Titel “Europas Verhängnis – Die Herren des Geldes greifen zur Weltmacht” erarbeitet. Zum Buch heißt es: “Der Erste Weltkrieg kannte letztlich nur Verlierer: Deutschland sowieso, aber auch Russland, Frankreich, Österreich-Ungarn, ja selbst England. Einzig die USA blieben außen vor. Die Profiteure aber waren wie immer die Herren des Geldes – die ‘Händler des Todes’. Durch diplomatische Intrigen wurde Europa in die ‘Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts’ getrieben. Ziel war u.a., die herrschenden Dynastien abzuschaffen, was ja auch gelang. Heute befinden sich die Nationalstaaten im Visier, denn als Garanten der Rechtstaatlichkeit stehen sie der gewollten unipolaren Weltordnung im Wege. Nur vor diesem Hintergrund ist das geopolitische Geschehen der vergangenen Jahrzehnte wirklich zu begreifen.” Die NRhZ bringt das abschließende Kapitel “Resümee und Ausblick”.

Der [vor 99 Jahren] am 28. Juni 1919 – exakt am fünften Jahrestag des Attentats von Sarajewo – in Versailles unterzeichnete Friedensvertrag verlangte von Deutschland im Artikel 231, »Teil VIII. Wiedergutmachungen«, die Anerkennung der Alleinschuld: »Die alliierten und assoziierten Regierunge……

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