Soros tobt: Trumps »Revolution der Weltpolitik« entwickelt sich zum Erfolg

George Soros meckert: Trump gefährdet die politische Weltordnung, die Soros vorschwebt. »Alles, was hätte falsch gehen können, ist falsch gegangen«, klagt der milliardenschwere Investor, der mit seinem Geld zahllose Farb-Revolutionen in aller Welt finanziert hat, gegenüber der Washington Post. Er lebe in seiner eigenen Blase, denn er habe Trumps kometenhaften Aufstieg nicht kommen sehen, so Soros. Er befürchtet, dass »Trump bereit ist, die Welt zu zerstören«, deshalb verspricht er, seine Anstrengungen zu verdoppeln und Aktivitäten, die gegen alles angehen, wofür der US-Präsident steht, weltweit mit noch mehr Millionen zu unterstützen.

Wenn der in Ungarn geborene US-Bürger in dem Interview als von Unheil erfüllter Schwarzseher herüberkommt, liegt das daran, dass er guten Grund dazu hat: Eigenhändig hat Trump die liberale-globalistische Weltordnung, die Soros über Jahrzehnte aufgebaut hatte, zum Einsturz gebracht. Das alte Paradigma von der Bedeutung transatlantischer Beziehungen? Hinfort gespült in einer simplen Welle von Tweets. In der amerikanischen Gesellschaft halten christliche…..

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