Russische Hacker im transatlantischen Propagandazirkus

Beitragsbild: Screenshot Tagesschau.de

Dr. Gniffkes Macht um acht

Da hat Putin ja nochmal Schwein gehabt …

Freude über deutschen Fußballersieg im Spiel gegen Schweden / Aber: Die antirussische Feindbildpflege wird fortgesetzt

„Putins Spiele“(!): Die deutsche Fußballmannschaft hat gegen Schwedens Team doch noch gewonnen, in letzter Sekunde. Wenigstens für einen unbeschwerten, fröhlichen Augenblick während dieser Fußball-Weltmeisterschaft war in Deutschland keine Zeit für russophobe Hetze. Doch dass die wiederauflebt, ist angesichts der Verhältnisse in der deutschen Medien-Welt so sicher, wie der „russische Hacker“ eine Hauptrolle im transatlantischen Propagandazirkus spielt.

Wie russophobe Kampagnen aussehen und sich an US-Vorbildern orientieren, hat ARD-aktuell mit Bedacht gleich zum Auftakt der WM schon mal demonstriert: Tagesschau und Co. berichteten über angeblich drohende russische Hackerangriffe auf unsere Stromnetze.1) Und zwar ebenso grund- und beweislos wie nachhaltig stimmungsprägend.
Das Muster: Irrationale, diffuse Ängste vor einer nicht handfest zu machenden Gefahr für das bürgerliche Wohlleben schüren. Je weniger konkret, desto gefährlicher erscheinend, immer jedoch mit zweifelsfreier Quellen- bzw. Täterbestimmung: Der Russe ist es. Mag das im Einzelfall noch so unsinnig und…..

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